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Exklusiver Workshop zur Sportfotografie mit Nikon und der Düsseldorfer EG

Sportfotografie beim Eishockey – Praxisnahes Lernen mit professioneller Technik

Banner zum exklusiven Workshop zur Sportfotografie mit Nikon und der Düsseldorfer EG im PSD Bank Dome

Sportfotografie lernt man nicht am Schreibtisch – sondern dort, wo Dynamik, Tempo und unvorhersehbare Spielsituationen aufeinandertreffen. Gemeinsam mit Nikon haben wir deshalb einen praxisorientierten Workshop im Umfeld eines Eishockeyspiels der Düsseldorfer EG realisiert. Ziel war es, Sportfotografie unmittelbar erlebbar zu machen und fotografisches Wissen direkt am Spielgeschehen anzuwenden.

Die Teilnehmer arbeiteten mit professionellem Equipment direkt am Spielfeldrand und fotografierten unter Bedingungen, die sonst professionellen Sportfotografen vorbehalten sind. Moderne Nikon Systemkameras aus dem Z-System sowie ausgewählte Nikon Z-Objektive konnten dabei nicht nur getestet, sondern im laufenden Spielbetrieb eingesetzt werden.

Hohe Spielgeschwindigkeit, schwierige Lichtverhältnisse und der ständige Wechsel zwischen Übersicht und Detail machen Eishockey zu einer besonders anspruchsvollen Disziplin der Sportfotografie. Genau diese Herausforderungen boten den idealen Rahmen, um Technik, Positionierung und Timing praxisnah zu erleben.

Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in Ablauf und Inhalte dieses Workshops und richtet sich an alle, die sich für Sportfotografie interessieren und erfahren möchten, wie ein solches Format unter professionellen Bedingungen umgesetzt wird.

Nikon School Trainer erklärt Kameraeinstellungen beim exklusiven Workshop zur Sportfotografie
Fotograf mit Nikon Z-Systemkamera am Spielfeldrand beim exklusiven Sportfotografie-Workshop

Besondere Rahmenbedingungen für praxisnahes Lernen in der Sportfotografie

Die Rahmenbedingungen des Workshops waren bewusst so gewählt, dass ein intensives und praxisnahes Arbeiten möglich war. Die begrenzte Teilnehmerzahl sorgte dafür, dass ausreichend Zeit für individuelle Fragen, Bildbesprechungen und den direkten Austausch blieb – sowohl während des Spiels als auch in den Pausen.

Ein besonderes Highlight war die Akkreditierung für den Innenraum der Arena. Statt von den Zuschauerrängen aus zu fotografieren, arbeiteten die Teilnehmer direkt am Spielfeldrand und damit unter Bedingungen, wie sie sonst professionellen Sportfotografen vorbehalten sind. Diese Nähe zum Spielgeschehen ermöglichte nicht nur dynamischere Bildwinkel, sondern auch ein besseres Verständnis für Timing, Positionierung und Bildgestaltung in der Sportfotografie.

Geleitet wurde der Workshop von Sascha Schürmann, Nikon School Trainer und erfahrener Sportfotograf. Er gab den Teilnehmern praxisnahe Einblicke in seine Arbeitsweise und zeigte anhand konkreter Spielsituationen, wie sich anspruchsvolle Szenen im Eishockey fotografisch sicher umsetzen lassen.

Eingesetzte Nikon Z-Systemkameras und Z-Objektive

Nikon Z-Systemkameras:

  • Nikon Z9 – aktuelles Nikon Flaggschiff für die Sportfotografie mit maximaler Autofokus-Performance und hoher Serienbildgeschwindigkeit.
  • Nikon Z8 – leistungsstarke Systemkamera mit vielen Eigenschaften der Z9 in einem kompakteren Gehäuse.
  • Nikon Z6 III – vielseitige Kamera mit schnellem Autofokus und guten Low-Light-Eigenschaften für dynamische Spielsituationen.
  • Nikon Z5 II – kompakter Einstieg ins Nikon Z-System, der zeigt, dass Sportfotografie auch mit kleineren Kameras möglich ist.

Nikon Z-Objektive:

Die Auswahl zeigte deutlich, dass es in der Sportfotografie nicht „das eine richtige Objektiv“ gibt. Während lichtstarke Zooms für Flexibilität und schnelle Reaktionen sorgen, ermöglichen längere Brennweiten eine gezielte Freistellung einzelner Spielszenen. Genau diese Unterschiede konnten die Teilnehmer im direkten Vergleich nachvollziehen.

Detailaufnahme einer Nikon Z-Systemkamera bei der Eishockeyfotografie im Sportfotografie-Workshop
Workshop-Teilnehmer mit Akkreditierung am Spielfeldrand der Düsseldorfer EG beim Nikon Sportfotografie-Workshop

Sportfotografie verstehen: Technik als Werkzeug

Sportfotografie stellt nicht nur Fotografen, sondern auch die eingesetzte Technik vor besondere Herausforderungen. Schnelle Bewegungen, abrupte Richtungswechsel und wechselnde Lichtverhältnisse erfordern einen zuverlässigen Autofokus, kurze Verschlusszeiten und Kameras, die auch bei wenig Licht konstante Ergebnisse liefern – typische Anforderungen in der Eishockeyfotografie.

Im Workshop wurde deutlich, wie wichtig es ist, die Technik als Werkzeug zu verstehen und gezielt einzusetzen. Anhand der Nikon Systemkameras aus dem Z-System wurde praxisnah erklärt, wie Autofokus-Modi, Serienbildgeschwindigkeit und die Wahl der passenden Brennweite die Sportfotografie beeinflussen. Dabei stand stets im Vordergrund, wie sich diese Entscheidungen konkret auf Bildwirkung, Schärfe und Bildausschnitt auswirken.

Gerade für Einsteiger in die Sportfotografie war dieser Ansatz hilfreich: Statt abstrakter Technikbegriffe ging es um die Frage, warum bestimmte Einstellungen bei der Arbeit mit Nikon Z-Kameras sinnvoll sind – und in welchen Situationen sie gezielt eingesetzt werden.

Fans der Düsseldorfer EG im PSD Bank Dome beim exklusiven Workshop zur Sportfotografie mit Nikon
Eishockey-Spielszene der Düsseldorfer EG während des Sportfotografie-Workshops mit Nikon

Eishockeyfotografie direkt am Spielfeldrand

Nach der Einführung ging es in die Praxis. Noch vor dem Anpfiff boten Fans und Maskottchen erste Motive, um sich mit Kamera und Objektiv vertraut zu machen. Mit Spielbeginn nahm die Dynamik deutlich zu: schnelle Richtungswechsel, harte Zweikämpfe und actionreiche Spielsituationen verlangten volle Konzentration und ein sicheres Zusammenspiel aus Technik und Timing.

Während des gesamten Spiels stand Sascha Schürmann für Fragen zur Verfügung und gab Tipps – etwa zur Standortwahl, zur Anpassung der Einstellungen oder zum sinnvollen Einsatz verschiedener Brennweiten. Dank der Akkreditierung konnten die Teilnehmer ihre Position flexibel wechseln: vom Spielfeldrand bis in den Oberrang des PSD Bank Dome. So entstanden abwechslungsreiche Perspektiven, die eine vielseitige Sportreportage ermöglichten.

Auch der Wechsel von Kameras und Objektiven war während des Spiels jederzeit möglich. Die Teilnehmer nutzten diese Gelegenheit, um unterschiedliche Setups direkt miteinander zu vergleichen und deren Wirkung auf Bildausschnitt und Dynamik unmittelbar zu beurteilen.

Der Austausch untereinander spielte dabei eine ebenso wichtige Rolle. Während des Spiels unterstützten sich die Teilnehmer gegenseitig, teilten Erfahrungen und Beobachtungen und fanden schnell einen offenen, kollegialen Umgang miteinander.

Das Spiel selbst entwickelte sich abwechslungsreich und bot zahlreiche Motive für eine sportliche Bildreportage. Auch wenn die Düsseldorfer EG die Partie am Ende mit 2:4 verlor, blieb die Stimmung durchweg positiv. Nach dem Abpfiff nutzten viele die Gelegenheit, ihre Aufnahmen gemeinsam zu sichten und Erfahrungen zu reflektieren.

Fazit: Ein praxisnaher Workshop zur Sportfotografie

Der exklusive Workshop zur Sportfotografie mit Nikon und der Düsseldorfer EG bot deutlich mehr als einen klassischen Technik-Test. Durch die Kombination aus fachkundiger Betreuung, professionellem Leih-Equipment aus dem Nikon Z-System und der besonderen Nähe zum Spielgeschehen erhielten die Teilnehmer einen realistischen und praxisnahen Einblick in die Anforderungen der Sportfotografie.

Gerade für Sportfotografie-Einsteiger und ambitionierte Hobbyfotografen erwies sich der Workshop als wertvolle Gelegenheit, moderne Nikon Systemkameras und Nikon Z-Objektive unter realen Bedingungen einzusetzen. Themen wie Autofokus-Leistung, Serienbildgeschwindigkeit und die Wahl der passenden Brennweite ließen sich direkt im Spielbetrieb nachvollziehen und besser einordnen. Das dabei gewonnene Wissen ist nicht auf die Eishockeyfotografie beschränkt, sondern lässt sich problemlos auf andere Sportarten übertragen.

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Ein herzlicher Dank gilt Nikon, der Düsseldorfer EG, Sascha Schürmann und allen Teilnehmern für diesen gelungenen Workshop.